Zahnimplantate - Zahnersatz

Der natürlich wirkende Zahnersatz vom Spezialisten Dr. Lauenstein in Bremen

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Implantate – der natürlich wirkende Zahnersatz vom Spezialisten in Bremen

Was sind Implantate?

  • Was ist ein Zahnimplantat?

    Zahnimplantate kann man sich als künstliche Zahnwurzeln vorstellen. Implantate bestehen meist aus drei Teilen: Dem im Knochen verankerten Implantatkörper, dem Halsteil und der darauf befestigten Krone.

  • Voraussetzungen

    Der Voruntersuchung folgt die sogenannte Vorbehandlung, hier werden z.B. erkrankte Zähne und Zahnfleischentzündungen behandelt. Denn nur ein gesunder Mund ist für Implante geeignet.

  • Die Implantation

    Die Einpflanzung ist im unkomplizierten Fall als kleiner chirurgischer Eingriff zu verstehen, der in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) durchgeführt wird. Der Implantatkörper wird durch eine Bohrung im Kieferknochen fest verankert.

  • Haltbarkeit der Implantate

    Optimal eingebrachte Zahnimplantate können ein Leben lang halten. Der langfristige Erfolg der Zahnimplantate ist abhängig von einer gewissenhaften wie effektiven Mund- und Implantat-Hygiene.

Welche Vorteile bieten Implantate?

  • Selbstsicherheit und erhöhte Lebensqualität

    Implantatgetragene Zähne sollen stabil sitzen und ein sicheres Gefühl vermitteln: Frei sprechen und alles essen und genießen können.

  • Implantate bieten Schutz vor Knochenverlust.

    Wie natürliche Zahnwurzeln leiten Implantate die beim Kauen entstehenden Kräfte gleichmäßig in den Kieferknochen. Dieser wird – ähnlich wie bei natürlichen Zähnen – belastet und bleibt vital. Durch die natürliche Belastung des Knochens behält das Gesicht sein Profil und seine natürlichen Mimik.

  • sichere Halt der "Dritten"

    Auf Implantaten lassen sich Prothesen fest verankern. Sie ersparen Patienten die Nachteile des konventionellen Zahnersatzes, wie z. B. schmerzhafte Druckstellen.

  • Implante beim Spezialisten in Bremen

    Die Implantate werden bei uns im Hause individuell angefertigt, von unseren Spezialisten, die sich einer ständigen, kontinuierlichen Weiterbildung auf höchstem Niveau unterziehen. Ferner sind wir Mitglied in den großen Dachgesellschaften DGZI, DGOI. Herr Doktor Lauenstein ist Patenzahnarzt und zur Prüfung für angehende Implantologen berechtigt.

Die Spezialisten für Implantologie in Bremen

Dr. Ralf Lauenstein (Spezialist für Implantologie) erläutert die Vorteile von Implantaten.

Die Einpflanzung von Zahnimplantaten in den Kieferknochen

Zahnimplantate werden meist unter örtlicher Betäubung, bei umfangreichen Eingriffen oder auf Patientenwunsch hin, auch unter Vollnarkose in den Kieferknochen eingepflanzt.

Mit einem kleinen Zahnfleischschnitt an der Stelle im Ober- oder Unterkiefer, an der das Implantat den fehlenden Zahn ersetzen soll, legt der Zahnarzt den Knochen frei und bohrt ein Loch in den Kieferknochen, um anschließend die Implantatschraube einzusetzen.

Schon bei der Behandlungsplanung des Zahnteam Bremen werden Länge und Dicke der Schraube bestimmt und damit Breite und Tiefe des Bohrlochs.
Zur präzisen und sicheren Positionierung der Zahnimplantate an der gewünschten Stelle, dienen Bohrschablonen, die Bohrtiefe und Bohrrichtung vorgeben. Die schablonengeführte Implantation bietet mehr Sicherheit beim chirurgischen Eingriff und gewährleistet eine größere Passgenauigkeit des geplanten Zahnersatzes auf den Implantaten. Sie ist Bestandteil der modernen 3D- Implantologie, die mittels spezieller Computerprogramme  navigiert wird. Die virtuelle 3D- Implantatplanung erlaubt die exakte und optimale Positionierung der Implantate, einen minimal-invasiven chirurgischen Eingriff und vor allem mehr Sicherheit für Behandler und Patienten.

Das Montieren einer Deckschraube auf dem Implantat und das Vernähen der Schleimhaut schließen die Implantation ab, die Einheilung kann beginnen. Ein provisorischer Zahnersatz überbrückt diesen Zeitraum von einigen Wochen bis teils mehreren Monaten.
In speziellen Fällen kann auch eine Sofortimplantation mit Sofortbelastung durchgeführt werden. Nach einer mehrmonatigen Einheilzeit wird der neue, endgültige Zahnersatz über ein Verbindungselement, dem Abutment auf das Implantat montiert.

Erfolgsfaktoren für die Implantation

Zwei mechanische Faktoren beeinflussen den Erfolg einer Implantation:
Zum einen die Primärstabilität, das ist die biomechanische Stabilität der Implantatschraube, die bereits beim Eindrehen erreicht wird. Zum anderen die Sekundärstabilität, die durch das feste Einheilen in den Kieferknochen erreicht wird.

Diese sog. Osseointegration hängt u.a. von der Knochendichte und Knochenqualität im Kiefer ab. Je besser die Knochenqualität und je mehr Knochensubstanz vorhanden ist, desto stabiler verbinden sich die Implantate mit den Knochenzellen.
Bei geringem Knochenangebot bzw. geringer Knochenqualität, steigt das Risiko für einen frühzeitigen Verlust des Implantats. Bei ausgeprägtem Knochenschwund nimmt der Zahnarzt vor der Implantation Maßnahmen zum Knochenaufbau vor. Das vorhandene Knochenangebot, das im Ober-und Unterkiefer oft unterschiedlich ausgeprägt ist, hat auch großen Einfluss auf die jeweils gewählten Implantatkonzepte.

Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor für ein stabiles Einheilen der Zahnimplantate und ihre Lebensdauer, ist die Nachsorge nach einer Implantation. Dazu gehören regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt oder Implantologen zur professionellen Mundhygiene, außerdem eine gewissenhafte und perfekte Implantatpflege durch den Patienten selbst.

Risikofaktoren für die Implantation

Für eine Zahnimplantation müssen Knochen und Weichgewebe frei von Entzündungen sein. Wichtige Voraussetzung für die komplikationsfreie Einheilung von Zahnimplantaten sind ein entzündungsfreier Knochen und Weichgewebe.

Für den chirurgischen Eingriff müssen Knochen und Weichgewebe frei von Entzündungen sein, sonst besteht die Gefahr einer Keimeinschleppung mit dem Risiko einer Periimplantitis –  eine schwerwiegende Komplikation, die meist zum Implantatverlust führt.
Ein sehr gut vorbereiteter Behandlungsablauf und eine perfekte  Behandlungplanung vor der Implantation sind daher extrem wichtig. Zu den entscheidenden Vorbehandlungen gehören die Behandlung von Parodontose und kariösen Zähnen.

Als Risikofaktoren für die Implantation gelten außerdem Grunderkrankungen wie Diabetes und Osteoporose. Der Einsatz von Zahnimplantaten muss in diesen Fällen individuell zwischen Zahnarzt und Patient erwogen werden.
Raucher haben ein erhöhtes Risiko für den Verlust von Implantaten, denn Rauchen allgemein verzögert die Wundheilung und erhöht die Entzündungsbereitschaft im Operationsgebiet.

Die chirurgische Implantation von künstlichen Zahnwurzeln sollte von Zahnärzten mit großer Erfahrung und Spezialisierung vorgenommen werden.

Dr. Ralf Lauenstein
Spezialist für Zahnimplantate-Behandlung – Implantation
 in Bremen

Das sagen unsere Patienten

Ich habe mir 4 Implantate einsetzen lassen. Weder bei der OP noch beim Heilungsprozess gab es irgendwelche Komplikationen. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein techn. Labor zur Verfügung steht. Zahntechnische Arbeiten werden somit schnell und mit hoher Qualität erledigt.

Thomas R.Bremen - Brinkum

Sehr netter, professioneller Zahnarzt mit eigenem Labor.
Tatsächlich ein absoluter Spezialist für Implantate, ich habe drei hervorragend behandelte Zähne! Zudem habe ich jahrelang sehr gute Erfahrungen mit diesem Zahnarzt gemacht.

Sonja B.Achim

Ich bin schon seit langer Zeit als Patientin in der Praxis und möchte auf diesem Wege meine Zufriedenheit mit der Behandlung und Beratung äußern. Ich werde immer vorher über die geplanten Behandlungen aufgeklärt und auch darüber, dass manche Behandlungen kostenmäßig nicht von meiner Krankenkasse übernommen werden. Die Wartezeiten sind in Ordnung für mich.

Lars W.Bremen - Findorff

Mit meinem ersten Implantat bin ich super zufrieden. Dr. Lauenstein, sowie das komplette Praxisteam waren sehr kompetent und aufmerksam. Mir wurde alles sehr gut erklärt so dass ich keine Angst hatte. Sollte ich nochmal einen Kieferchirurgen brauchen, werde ich auf jeden Fall wieder zum Zahnteam in Bremen gehen.

Holger S.Bremen - Mitte

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